Fest der Namensgebung

 

 

Ihr sucht eine Alternative zur kirchlichen Taufe?
Ihr möchte Euer Kind gerne offiziell in die Familie aufnehmen?

Ihr möchtet Euch dabei nicht verbiegen und authentisch bleiben?
Ihr wollt nochmal richtig feiern, dass Euer kleiner Schatz geboren wurde?

Ihr möchtet einen besonderen Moment mit Eurer Familie erleben?
Dann ist das Fest der Namensgebung genau das Richtige.

Was ist das Fest der Namensgebung?

Heute wird das Fest der Namensgebung, als Taufzeremonie von Eltern gewählt, die selbst keiner oder unterschiedlichen Konfessionen angehören, aber nicht auf eine Willkommensfeier verzichten möchten.

Die Eltern können entscheiden, ob sie eine oder mehrere Patenschaften für das Kind vergeben oder darauf verzichten möchten.

Es gibt viele verschiedene Ideen und Möglichkeiten wie man die Zeremonie gestalten kann. Gerne bin ich Euch dabei behilflich, die verschiedenen Optionen abzuwägen und das Richtige für Euch und Eure Familie zu finden.

Bei einem unverbindlichen und kostenfreien ersten kennen lernen, beantworte ich gerne Eure Fragen und danach könnt Ihr Euch entscheiden, ob Ihr mich buchen möchtet.

Hier stelle ich Euch zwei Rituale vor, damit Ihr einen ersten Eindruck vom Fest der Namensgebung bekommen könnt.

Gerne stelle ich Euch noch andere Rituale vor. Kommt einfach auf mich zu, ich freue mich über Eure E-Mail, Euren Anruf oder Eure WhatsApp. 

 

Freie Trauung und Fest der Namensgebung

Besonders schön ist auch eine Kombination der beiden Zeremonien, falls Ihr schon Kinder habt oder größere Kinder mit in die Ehe bringt, ist es ein besonderer Moment sie offiziell in die Trauung zu integrieren und nochmal zu zeigen, dass sie herzlich in der Familie willkommen sind.

Dabei steht Ihr als Brautpaar immer noch im Mittelpunkt und der Teil mit den Kindern findet zu Beginn der Trauung statt.

 

 

Rituale

Blümchen
Die Blüte einer Blume wird in Wasser getaucht und danach berührt man das Kind damit.
Die Blume wird an alle Personen weitergegeben, die eine besondere Rolle in seinem Leben spielen werden, Eltern, Geschwister, Großeltern und z.B. die Paten.

Flaschenpost
Alle Gäste bekommen die Möglichkeit einen kleinen Zettel oder einen Brief an das Kind zu formulieren.
Das Papier wird eingesammelt und in einer Flasche aufbewahrt.
Zum 18. Geburtstag bekommt, das nun erwachsene Kind, die Flaschenpost.

Brauch zur Taufe

Das Ritual der Taufe gab es schon lange vor dem Christentum und ist wahrscheinlich aus dem Waschen des Neugeborenen entstanden. Aristoteles berichtet zum Beispiel, dass die Gallier ihre Neugeborenen auf einem Schild in das Wasser tauchten, um sie zu reinigen und ihnen Kraft gegen das Böse zu geben.

Wasser symbolisierte schon seit jeher den Ursprung des Lebens.So vermutete man früher, dass der Mensch mit aus der Quelle sprudelndem Wasser (vermutlich Fruchtwasser) zur Welt kam.

Bei dem Fest der Namensgebung, wird das Kind im Gegensatz zur christlichen Taufe nicht an eine bestimmte Religion gebunden.

Das ist auch sinnvoll, da ein Neugeborenes noch nicht in der Lage ist, sich eigenverantwortlich für oder gegen eine bestimmte Religionsrichtung zu entscheiden.

Nach dem germanischen Verständnis gehörte ein Neugeborenes erst dann zur Sippe, wenn es offiziell in diese aufgenommen worden war.

Das Kind wurde ins Wasser getaucht, bekam seinen Namen wurde mit einem Segensspruch in die Familie aufgenommen.

Auch das sich anschließende Tauffest mit Familie, Freunden und Bekannten war früher ein fester Bestandteil des Taufrituals.

Möchten Ihr mehr erfahren? Dann nehmt gerne Kontakt zu mir auf.